Der QR-Code wird neben dem Schriftfeld mitgedruckt. Scannen, lesen, weiterarbeiten — ohne App, ohne Anmeldung.
Eigene Testumgebung mit fertigem Beispielprojekt. Nur E-Mail-Adresse und Firma, kein Konto.
Jeder ausgegebene Planstand bekommt einen sechsstelligen Code. Dieser Code wird als QR-Code auf den Plan gedruckt und bleibt dort. Wer ihn scannt, erfährt sofort, ob genau dieser Ausdruck noch gilt — und falls nicht, welcher Stand gilt und was sich seither geändert hat.
Gedacht für Bau- und Straßenbaupläne, Werkpläne, Bewehrungspläne und Verkehrsführungen — überall dort, wo Papier länger unterwegs ist als der Planstand gültig bleibt.
Grün: der Plan gilt. Daneben stehen Projekt, Maßstab und Freigabedatum — genug, um den Ausdruck zweifelsfrei zuzuordnen.
Rot: der Plan ist überholt. Die Seite nennt den gültigen Stand und was sich seither geändert hat — nicht nur, dass etwas nicht stimmt.
Genau darin liegt das Problem: Papier trägt kein Ablaufdatum. Der Ordner im Baucontainer, der Ausdruck im Auto, die Kopie beim Subunternehmer — jede dieser Kopien lebt ihr eigenes Leben, und keine meldet sich, wenn sie überholt wird.
Die übliche Gegenmaßnahme ist ein Anruf: „Ist das noch der letzte Stand?“ Der Anruf kostet zwei Leute fünf Minuten, passiert oft nicht, und scheitert außerhalb der Bürozeiten. Ein QR-Code am Blatt ersetzt ihn durch einen Handgriff, den jeder ohne Erklärung ausführt.
Planstatus wird von der NEED immersive reality GmbH in Graz entwickelt und betrieben. Wenn Sie es in einem Projekt einsetzen möchten oder eine Frage haben: schreiben oder anrufen.